„Ihre Gesundheit ist einzigartig – genau wie mein Ansatz:
empathisch, wissenschaftlich fundiert und praxisnah.“

“Gesundheit
neu denken –
bewusst und mit
Perspektive.”

Gründerin von FemSportsHealth

Dr. Christine Lohr M.Sc.

Female Health Expert • Sports Scientist • Osteopath • Speaker

Über mich

Mit über 20 Jahren Berufserfahrung im Gesundheitswesen, davon 15 Jahre in eigener Praxis, bin ich Expertin für die ganzheitliche Gesundheit von Frauen, insbesondere in den Bereichen Ernährung, Sport und Osteopathie. Als promovierte Sportwissenschaftlerin und erfahrene Osteopathin kombiniere ich wissenschaftlich fundierte Ansätze mit praktischer Erfahrung, um individuelle Gesundheitskonzepte zu entwickeln, die speziell auf die Bedürfnisse aktiver Frauen abgestimmt sind.

Meine Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf geschlechtersensible Ansätze in der Sportmedizin mit dem Fokus auf nicht-invasive Diagnostik von Muskel- und Gewebefunktionen. Diese Expertise setze ich gezielt ein, im direkten Kontakt mit meinen Klientinnen, sowie in verschiedenen Angebotsformaten für Unternehmen.

„Ich bin überzeugt, dass die individuelle Gesundheit der Ausgangspunkt für ein gesundes Unternehmen ist und informierte Frauen, die ihre eigene Physiologie verstehen, insbesondere in den Wechseljahren, gestärkt und selbstbestimmt ihren persönlichen und beruflichen Weg gehen können.“

Meine Motivation

Meine Arbeit hat sich aus der Sportwissenschaft entwickelt und wurde durch die osteopathische Praxis weiter geformt. Bewegung, Anpassung und Belastbarkeit standen dabei von Beginn an im Mittelpunkt. In der täglichen Arbeit mit Menschen wurde jedoch schnell deutlich, dass körperliche Beschwerden selten isoliert entstehen. Sie stehen in Zusammenhang mit dem Nervensystem, mit hormonellen Veränderungen, mit Lebensphasen und mit den Bedingungen, unter denen Menschen leben und arbeiten.
In der Osteopathie hat sich dieser Blick weiter geschärft. Für mich ist sie kein Methodenkatalog, sondern ein klinischer Denkprozess. Eine Behandlung beginnt mit Zuhören, Einordnen und Abwägen. Es geht darum zu verstehen, welche Prozesse gerade wirksam sind und wie sie sinnvoll unterstützt werden können. Gerade in der Arbeit mit Frauen in der Lebensmitte zeigt sich, wie häufig Beschwerden vorschnell erklärt oder vereinfacht werden und wie wenig Raum für differenzierte Betrachtungen bleibt.

Aus diesen Erfahrungen heraus hat sich mein Interesse an der Medizinethik entwickelt. Die Auseinandersetzung mit ethischen Fragen ergänzt meine Arbeit nicht von außen, sondern ergibt sich folgerichtig aus ihr. Sie ermöglicht, Entscheidungen bewusster zu treffen, Annahmen zu hinterfragen und Verantwortung klarer zu verorten. Themen wie Gender Bias, normative Körperbilder oder unausgesprochene Wertungen in der medizinischen Versorgung lassen sich nur dann sinnvoll bearbeiten, wenn diese Metaebene mitgedacht wird.

Meine Motivation liegt darin, klinische Erfahrung, wissenschaftliche Perspektiven und ethische Reflexion zusammenzubringen. Ziel ist keine einfache Erklärung und kein starres Modell, sondern ein verantwortungsvoller Umgang mit Gesundheit, der Komplexität zulässt und individuelle Wege ernst nimmt.

„Mein Ziel ist es, Sie nicht nur praktisch zu unterstützen, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Veränderungen in allen Lebensphasen zu schaffen. Besonders ab der Lebensmitte möchte ich Sie dazu ermutigen, ein neues Selbstverständnis und einen bewussten Umgang mit sich selbst zu entwickeln – für mehr Balance, Stärke und Lebensqualität.“

Was möchte ich mit FemSportsHealth erreichen?

„Themen und Menschen in Bewegung bringen.“

Mit FemSportsHealth schließe ich die Lücke, die durch die bisherige Fokussierung auf männliche Probanden entstanden ist. Ich setze darauf, aktuelle Forschungsergebnisse gezielt in die Praxis einfließen zu lassen, um Frauen dabei zu unterstützen, ihre einzigartige Physiologie besser zu verstehen und sie gezielt für ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit einzusetzen. Ich bin überzeugt: Geschlechtergerechte Medizin ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden und Erfolg im Sport und darüber hinaus. Für jede Frau, in jeder Lebensphase.

Übrigens: Bewegtes Leben ist der Podcast für alle, die sich für die Verbindung von Gesundheit, Bewegung und gesellschaftlicher Entwicklung interessieren. Freuen Sie sich auf neue Perspektiven und Denkanstöße, seit Januar 2025 hier auf meiner Website und auf allen gängigen Plattformen.

Bewegtes Leben – der Podcast

mit Dr. Christine Lohr

Ob Medizin, Sport, Forschung oder Gesellschaft: Geschlechter­gerechtigkeit und Frauengesundheit werden hinterfragt, neu gedacht und in den Mittelpunkt gerückt.

Akademischer Werdegang / Ausbildung

M.A. Medizinethik (i. A.), FernUniversität in Hagen
Institut für Philosophie

Promotion (Dr. phil.)
Universität Hamburg, Institut für Bewegungswissenschaft

Osteopathie (M.Sc. Ost.)
Dresden International University

Osteopathie (B.Sc. Ost.)
Dresden International University

Osteopathie Ausbildung
Osteopathie Schule Deutschland

Zulassung zur Heilpraktikerin
Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg

Diplom-Sportwissenschaft
Deutsche Sporthochschule Köln

Diplom Bühnentanz
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

Berufliche Stationen

Gründerin und Inhaberin
FemSportsHealth

Selbständig in eigener Praxis für Osteopathie
Hamburg

Gutachterin zahlreicher sportmedizinischer Journals

Mitglied der Prüfungskommission an der Osteopathie Schule Deutschland

Freiberuflich im Gesundheitswesen
NRW und Hamburg

Außerdem

Lehrgang (CEC’s): The Menopause 2.0
Dr. Stacy Sims, Mt. Maunganui, Neuseeland

Fernstudium Journalismus
Freie Journalistenschule Berlin

Wissenschaftliche Publikationen

Reproducibility of knee extensor and flexor contraction velocity in healthy men and women assessed using tensiomyography: A registered report (August, 2023)
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Reproducibility of knee extensor and flexor contraction velocity in healthy men and women assessed using tensiomyography: A study protocol (Januar, 2022)
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Immediate effects of myofascial release on neuromechanical characteristics in female and male patients with low back pain and healthy controls as assessed by tensiomyography. A controlled matched-pair study (April, 2021)
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Sex-Based Differences in Tensiomyography as Assessed in the Lower Erector Spinae of Healthy Participants: An Observational Study (Juni, 2020)
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Diagnostic accuracy, Validity, and Reliability of Tensiomyography to assess muscle function and exercise-induced fatigue in healthy participants. A Systematic Review with Meta-Analysis (Mai, 2019)
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Reliability of tensiomyography and myotonometry in detecting mechanical and contractile characteristics of the lumbar erector spinae in healthy volunteers (Juli, 2018)
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Turnout in Classical Dance Is It Possible to Enhance the External Rotation of the Lower Limb by a Myofascial Manipulation? A Pilot Study (Dezember, 2017)
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Blackroll®-Faszientraining und Haltung: Eine Pilotstudie zu unmittelbaren Effekten auf segmentale und regionale Wirbelsäulenformparameter bei beschwerdefreien Personen (Mai, 2016)
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